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Aktuelles zu Walter Grönhoff Schädlingsbekämpfung

Der Herbst bringt die Wanzen ins Haus – Stinkwanzen vermehrten sich wie nie zuvor

Der Sommer war lang und heiß. Für die Wanzen bedeutet das eine größere Populationsrate, Stinkwanze
wobei zwei Generationen entstanden anstatt nur eine. 

Doch was heißt das für uns?

Die Wanzen setzten sich gerne an warme Hauswände und kommen Abends in die warmen Wohnungen.
Deshalb sind sie jetzt im Herbst vermehrt in Wohnungen zu finden. Das Warme ist ihr Wohlfühlort.

Weder beißen sie, noch stellen sie eine Gefahr da. Das Problem hierbei ist der Gestank, den die Wanzen mit ihrem Sekret verursachen,
wenn sie eine Bedrohung feststellen.
Deswegen auch der Name „Stinkwanze“.

Zu diesem Thema hatten wir ein Interview mit den Stuttgarter-Nachrichten.
Den vollständigen Beitrag können Sie bei den Stuttgarter Nachrichten lesen.

 

Ratten | Schädling des Monats - Oktober

Profi Tipp - Was kann man gegen Ratten tun?

Die Ratten sind Schadnager: Hierbei unterscheidet man zwischen den Hausratten und den Wanderratten. Die Wanderratten schwimmen, klettern und tauchen. Somit findet man sie häufig in Kanalisationen und Müllhalden. Hausratten hingegen meiden das Wasser. Sie leben in Zwischenböden. Eins haben sie aber trotzdem gemeinsam - die Übertragung von Infektionskrankheiten. Zudem fressen sie Nahrungsmitteln an und verschmutzen dann diese mit Kot und Urin, weswegen sie auch als Vorratsschädlinge bekannt sind.

Jetzt mehr erfahren.

Wenn auf den Urlaub der Juckreiz folgt - Was tun bei Bettwanzen

Häufig werden von Reisen zur Urlaubszeit Bettwanzen mit nach Hause gebracht. Doch wie wird man diese wieder los?

In einem Artikel von uns in den "Stuttgarter Nachrichten" gehen wir dieser Frage nach - und zeigen Ihnen, wie Sie Bettwanzen erkennen.

 Zeitungsauschnitt Bettwanzen im Urlaub

 Mehr Infos zu den Bettwanzen finden Sie außerdem auf unserer Schädlingsseite - Bettwanzen.

Fruchtfliegen?? NICHT IMMER!

 

Fruchtfliegen auf Äpfel

Aussehen

Fruchtfliegen sind sehr kleine Fliegen, die in der Regel nur zwei bis drei Millimeter lang werden. Manche Fruchtfliegen haben rote Augen. Einige Arten besitzen auf dem Hinterleib dunkle Querstreifen. Die Larven werden auch Maden genannt. Sie sind weißllich gefärbt, besitzen keine Beine und entwickeln sich in überreifen Früchten, Obstabfällen wie zum Beispiel Bananenschalen und ähnlichem.

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