Umweltmanagement bei Grönhoff

Schädlinge bekämpfen.
Maßnahmen bewusst auswählen.

Prävention, Monitoring und die Auswahl geeigneter Verfahren gehören für uns zusammen. Dabei betrachten wir den Befall, die Bedingungen vor Ort und die Anforderungen Ihres Betriebs oder Haushalts.

Auf dieser Seite zeigen wir, welche Rolle unser zertifiziertes Umweltmanagement und konkrete Arbeitsweisen dabei spielen. Denn entscheidend ist, welche Maßnahmen im jeweiligen Fall geeignet und notwendig sind.

  1. VorbeugenRisiken und Zugänge erkennen
  2. BeobachtenAktivität feststellen und einordnen
  3. Gezielt handelnVerfahren nach Situation auswählen
  4. NachverfolgenEntwicklungen im Blick behalten
01 / Nachweis

Zertifiziertes Umweltmanagement

Das Umweltmanagementsystem der Walter Grönhoff Schädlingsbekämpfung GmbH ist nach DIN EN ISO 14001:2015 durch Intertek zertifiziert.

Der Geltungsbereich umfasst die akute und vorbeugende Schädlingsbekämpfung, Taubenabwehr, Hygienetechnik, Desinfektion und betriebsspezifische Schulungen. Den vollständigen Wortlaut des Geltungsbereichs finden Sie im Zertifikat.

DIN EN ISO 14001:2015
Zertifizierer
Intertek
Zertifikatsnummer
2023-0083517
Ausgestellt am
8. November 2023
Gültig bis
17. November 2026
Umweltmanagement-Zertifikat ansehen (PDF) ↗

Die Zertifizierung bezieht sich auf unser Umweltmanagementsystem. Sie ist keine pauschale Bewertung der Umweltwirkungen jeder einzelnen Bekämpfungsmaßnahme.

Weitere Zertifikate und Informationen zum Unternehmen →
02 / Prävention

Risiken erkennen, bevor Befall entsteht

Schädlingsvorsorge beginnt beim Verständnis der örtlichen Bedingungen. Zugänge, Lagerung, Warenbewegungen, Reinigung und Entsorgung können beeinflussen, ob Schädlinge Nahrung, Verstecke oder Eintrittsmöglichkeiten finden.

Wir betrachten diese Zusammenhänge und besprechen geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung. Dazu können beispielsweise gehören:

  • Eintrittsmöglichkeiten an Türen und anderen Gebäudeöffnungen erkennen.
  • Lagerbereiche und Warenannahme auf mögliche Befallsquellen prüfen.
  • Rückläufe, Lebensmittelrückstände und Entsorgungsbereiche berücksichtigen.
  • Betriebliche Abläufe gemeinsam mit den Verantwortlichen betrachten.

Welche Veränderungen sinnvoll sind, hängt vom Gebäude, der Nutzung und der jeweiligen Risikosituation ab.

03 / Monitoring

Aktivität feststellen und Zusammenhänge verstehen

Monitoring liefert Hinweise auf Schädlingsaktivität. Die Informationen helfen dabei, Beobachtungen einzuordnen, Entwicklungen zu verfolgen und das weitere Vorgehen festzulegen.

Je nach Einsatzbereich kommen klassische Kontrollen oder digitale Systeme infrage. Digitale Meldungen können eine zeitnahe Information über erfasste Aktivität ermöglichen. Ob daraus ein Vorteil entsteht, hängt unter anderem vom Standort, dem System und den anschließenden Abläufen ab.

Nicht jeder Standort benötigt dieselbe Technik. Eine Meldung ersetzt weder die Ursachenanalyse noch die fachliche Entscheidung über notwendige Maßnahmen.

04 / Verfahren

Nichtchemische Maßnahmen, wo sie geeignet sind

Wir berücksichtigen nichtchemische Verfahren bei der Auswahl einer geeigneten Behandlung. Welches Verfahren eingesetzt werden kann, hängt vom Schädling, vom Befallsort und von den technischen Möglichkeiten ab.

Wärmebehandlung

Bei geeigneten Befallssituationen kann Wärme eingesetzt werden, beispielsweise bei der Bettwanzenbekämpfung. Temperaturverteilung, Einwirkzeit und die Bedingungen in den behandelten Bereichen müssen berücksichtigt werden.

Eignung einer Wärmebehandlung besprechen →

Nützlingseinsatz

Für bestimmte Schädlinge und Einsatzbereiche kommen natürliche Gegenspieler infrage. Die Auswahl richtet sich nach der Schädlingsart und den Bedingungen am Einsatzort.

Taubenabwehr

Bei der Taubenabwehr berücksichtigen wir Maßnahmen zur Standortvergrämung. Je nach Situation gehört dazu auch die Zusammenarbeit mit Falknern.

Auch nichtchemische Verfahren benötigen Ressourcen und haben Einsatzgrenzen. Aus der Bezeichnung allein lässt sich keine pauschale Umweltbewertung ableiten.

05 / Bekämpfung

Bekämpfungsmittel gezielt einsetzen

Nicht jeder Befall lässt sich allein durch Prävention oder nichtchemische Verfahren beheben. Wenn Bekämpfungsmittel erforderlich sind, richtet sich die Auswahl nach dem festgestellten Befall und den Bedingungen vor Ort.

Für die Anwendung sind die jeweiligen Zulassungsbedingungen, Anwendungsvorgaben und Schutzmaßnahmen maßgeblich. Unser Vorgehen verbindet die Bekämpfung mit dem Blick auf mögliche Ursachen und die weitere Entwicklung.

Welche Maßnahmen für Ihren Fall infrage kommen, erläutern wir im persönlichen Gespräch.

06 / Arbeitsalltag

Ressourcen und Abläufe im Blick

Zu unseren betrieblichen Handlungszielen gehören die schrittweise Digitalisierung von Büroabläufen und die Optimierung der Anfahrtswege unserer Techniker. Dabei betrachten wir konkrete Abläufe in unserem eigenen Betrieb.

Digitale Unterlagen

Unser Ziel ist, papiergebundene Büroabläufe schrittweise durch digitale Bearbeitung zu ersetzen. Die Umstellung verstehen wir als fortlaufende Aufgabe.

Tourenplanung

Die Planung von Anfahrtswegen gehört zu unseren organisatorischen Aufgaben. Dabei sind Einsatzorte, Termine und betriebliche Anforderungen zu berücksichtigen.

Aus- und Weiterbildung

Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden gehört zu unseren betrieblichen Handlungszielen. Fachwissen ist eine Grundlage für die Beurteilung von Risiken und die Auswahl geeigneter Maßnahmen.

Nachhaltigkeit

Immer wieder und mittlerweile in fast allen Bereichen fällt der Begriff Nachhaltigkeit – aber was ist Nachhaltigkeit eigentlich?

Zur Erklärung wird dazu oftmals das „Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung“ herangezogen.

Dabei werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales –
betrachtet und einzelne Handlungsziele formuliert, um die nachhaltige Entwicklung zu fördern. 

 

Die ökologische Nachhaltigkeit

Unter ökologischer Nachhaltigkeit versteht man vor allem die Sicherung von Ökosystemen
und der rücksichtsvolle Umgang natürlicher Ressourcen.

Unsere ökologischen Handlungsziele der Walter für die Grönhoff Schädlingsbekämpfung GmbH

  1. Biologische und ökologische Verfahren in der Schädlingsbekämpfung bspw. durch
    Thermo-Behandlung, Einsatz von Nützlingen oder Naturmaterialien, Taubenabwehr
    durch Standortvergrämung auch in Zusammenarbeit mit Falknern
  2. Verantwortungsvoller Einsatz mit Ressourcen: „so wenig wie möglich, so viel nötig“
  3. Digitalisierung: sukzessive Umstellung auf „papierloses Büro“
  4. Optimierte Touren (Anfahrtswege) für Techniker

Die biologische Schädlingsbekämpfung hat für uns einen persönlichen Stellenwert und unser Ziel ist
eine möglichst organische und nicht chemische Lösung für ihren Schädlingsbefall zu finden.

 

 

Biologische und ökologische Schädlingsbekämpfung

Die soziale Nachhaltigkeit

Allgemein versteht man unter sozialer Nachhaltigkeit die Organisation eines Staats oder Gesellschaft, in der möglichst wenig Spannungen und Konflikte entstehen, so dass ein friedliches Miteinander gewährt wird.

Vor allem aus Unternehmenssicht wird die soziale Nachhaltigkeit immer wichtiger wie beispielsweise durch die Implementierung von Corporte Social Responsibility (nachhaltige Unternehmnsführung) zeigt, bei der es  sich um einen freiwilligen über den gesetzlichen Forderung hinausgehenden Beitrag für nachhaltige Entwicklung geht.

Unsere sozialen Handlungsziele für Walter Grönhoff Schädlingsbekämpfung GmbH

  1. Laufende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter
  2. Sehr hohe Standards bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  3. Engagement für Soziale Projekte

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